Wiener Stadthallen-Turnier rückt in ATP-500-Kategorie

by Kurier

Das Erste Bank Open wird damit (ausgenommen von den vier nicht zur ATP-Tour gehörenden Grand-Slam-Turnieren) hinter den vier ATP-Masters-1000-Events zum fünfthöchst dotierten ATP-Turnier in Europa. Die ATP World Tour Masters 1000 (1990–1995 Championship Series, Single Week, 1996–1999 Mercedes-Benz Super 9, 2000–2003 Tennis Masters Series, 2004–2008 ATP Masters Series) ist eine von der Tennisvereinigung ATP veranstaltete Serie von neun Herrentennis-Turnieren.

Tennis: Ein Sport mit geringem Verletzungsrisiko

Eine falsche Technik kann sich negativ auswirken. Zwar ist das Verletzungsrisiko beim Tennis im Vergleich zu anderen Sportarten relativ gering, dennoch landen zu ambitionierte Spieler schnell beim Arzt. Die häufigsten Verletzungen betreffen Knie- und Sprunggelenk beziehungsweise Ellenbogen und Schulter. Der bekannte „Tennisarm“ beispielsweise steht an erster Stelle der Überlastungsschäden, wenngleich er viel öfter bei anderen monotonen Tätigkeiten auftritt. 70 Prozent der Kraft des Vorhandschlages im Tennis kommen aus der Beinmuskulatur. Wenn die Armmuskulatur überlastet ist, ist das meist ein Zeichen eines gestörten Bewegungsmusters.

US Open – Rekorde

by Kurier

Die meisten Titel

Herren:

7: Bill Tilden (USA), Bill Larned (USA), Richard Sears (USA)

5: Jimmy Connors (USA), Pete Sampras (USA), Roger Federer (Schweiz)

 

Damen:

8: Molla Bjurstedt Mallory (USA)

6: Chris Evert (USA)

 

Älteste Siegerin:

Martina Navrátilová war fast 50 Jahre alt, als sie 2006 an der Seite von Bob Bryan die Mixed-Konkurrenz gewann. Bereits im Vorfeld hatte Navrátilová erklärt, sie würde nach den US Open ihre aktive Laufbahn beenden. Nachdem sie im Doppel an der Seite von Nadja Petrowa im Viertelfinale ausgeschieden war, nutzte sie im Mixed-Finale die Chance, in ihrem letzten Match einen allerletzten Grand-Slam-Titel zu gewinnen. An der Seite von Bob Bryan besiegte sie Kveta Peschke und Martin Damm. Mit ihrem 59. Grand-Slam-Titel beendete sie ihre Laufbahn auf dem zweiten Platz in dieser Wertung hinter Margaret Smith Court (insgesamt 62 Grand-Slam-Titel).

Trainieren, Üben und Matchen

ROGtextxs

Beim Üben & Matchen geht es ja nicht nur um die tennisspezifische Entwicklung der Jugendlichen, sondern vor allen auch um Teambildung mittels Jugendbetreuern. Durch die spielstärkegemäße Einteilung bleiben auch die schwächeren Spieler dabei und es besteht die Chance eine große Menge an Jugendlichen über Jahre beisammen zu halten.

Ziel der Ausbildung
· Wichtigkeit des Dreiklangs „Trainieren + Üben + Matchen“ bewußtmachen
· Kennenlernen erprobter Checklisten bzgl. Jugendanteil im Verein & Fluktuation
· Kennenlernen spannender Übungen im Praxisteil
· Kennenlernen eines attraktiven vereinsinternen Matchformats (Junior Sommer Cup)

Das Wiener Stadthallen-Turnier 2016

Rafael Nadal | © Jan Caradec | Flickr | CC BY-SA 2.0

Für den Sieger gibt es statt bisher 250 eben 500 Punkte zu gewinnen. Der Termin blieb 2015 noch gleich, inklusive Qualifikation gingen die Spiele in diesem Jahr noch vom 17. bis 25. Oktober in Szene. Ab 2016 findet das Turnier eine Woche später statt. Möglich wurde der Aufstieg durch einen Wechsel der Lizenzen mit dem bisherigen 500er-Turnier-Gastgeber Valencia, der nun zum ATP-250-Veranstalter „degradiert“ wurde.

Ein Sport mit geringem Verletzungsrisiko

Tapeverband

Sportärzte ermuntern, regelmäßig zum Schläger zu greifen – ob als Kind oder als Erwachsener – mit Tennis kann man immer beginnen. Eine gewisse Grundkondition und Grundsportlichkeit in Ballsportarten ist bei älteren Anfängern allerdings von Vorteil. Wer also als Kind Fußball oder Handball gespielt hat, tut sich sicher leichter. Schaden kann auch ein Belastungs-EKG nicht, bevor man sich die gesamte Tennis-Ausrüstung kauft, um Herz-Kreislauf-Probleme auszuschließen. Gibt der Arzt dann das „Go“, steht dem Vergnügen nichts im Wege. Sportärzte empfehlen Anfängern einen Kurs, um gleich die richtigen Schlagtechniken zu lernen.

Geschichte, Rekorde, Helden – US Open

Im Jahr 1881 ging das letzte Grand Slam des Jahres zum ersten Mal über die Bühne, seit 1978 wird in Flushing Meadows auf Hartplatz gespielt. Zuvor war lange auf Rasen und auch einige Jahre auf Sand gespielt worden. Nur bei den US Open wird in einem Entscheidungssatz ein Tiebreak gespielt. Das Arthur Ashe Stadium ist mit einer Kapazität von 22.547 Zuschauern das größte Tennis-Stadion der Welt. Boris Becker ist der einzige deutsche Mann, der in New York gewinnen konnte. 1989 besiegte er im Finale Ivan Lendl.

Das Konzept ROG

by realitysports

Mit dem ROG-Konzept (sprich „rotsch“) erreicht der bereits vor 5 Jahren mit dem Projekt „Familie & Tennis“ begonnene Weg die nächste Entwicklungsstufe. Das Konzept zeigt einen einfachen Weg vor, wie nachhaltige Jugendarbeit im Verein machbar ist. Die 3 Bausteine sind: Trainieren – Üben – Matchen.

Während in vielen Vereinen das Training passt, bestehen bei den begleitenden Übungseinheiten, sowie beim vereinsinternen Matchangebot teils große Defizite.

Wiener Stadthallen-Turnier rückt in ATP-500-Kategorie

Dominic Thiem by Carine06

Das traditionelle Wiener Stadthallen-Tennis-Turnier wird noch in diesem Jahr in die zweithöchste ATP-Kategorie zu einem ATP-500-Event aufgewertet. Diesen Coup gab der Turnierdirektor des Erste Bank Open, Herwig Straka, am Mittwoch bekannt. Die Dotation der Veranstaltung steigt sprunghaft auf 2,32 Mio. Euro und wird damit zum bestdotierten Sportevent Österreichs aller Zeiten.

Von Ausdauer bis zu Vitalität

Tennis erhöht die Ausdauer: Eine Stunde am Platz, und der Körper verbrennt zwischen 400 und 600 kcal, da der Spieler viel Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit aufbringen muss. Tennis stärkt ausserdem die Muskulatur an Beinen, Armen und Rumpf.

Tennis verbessert die Koordination: Durch das ständige Vor und Zurück, Hin und Her müssen Beine, Augen und Hand koordiniert werden.

Tennis schult die Konzentration: Jeder Spieler muss aufmerksam den Ball verfolgen, um in die richtige Richtung zu laufen. Außerdem braucht‘s eine Taktik, um zu punkten.

Tennis fördert die Kommunikation: Das gesellige Beisammensein nach dem Match, die Zugehörigkeit zum Verein und das aktive Vereinsleben wirken sich positiv auf Körper und Geist aus.

Tennis bringt Vitalität: Studien haben gezeigt, dass Tennis spielende Senioren mehr Optimismus und Selbstwertgefühl haben und negative Emotionen wie Zorn, Angst und Nervosität sowie depressive Stimmungen schwächer ausgeprägt waren.