App auf den Platz

Netzspiele. Beliebte Tennis-Apps

 

The Championship Wimbledon

Die offizielle App bietet Livescores, Auslosungen, Livebilder, Videos und mehr.

iOS, Android, kostenlos.

 

ATP/WTA Live

Die Info-App bietet dem User Liveticker und Stats von allen Turnieren der Tour.

iOS, Android, kostenlos.

 

SkyGo

Damit können Sky-Kunden auch unterwegs das Live-Sport-Programm sehen.

iOS, Android, kostenlos.

 

Novak Djokovic Official

Alles rund um die Nummer 1 der Welt. Infos, Livescores und exklusive Inhalte.

iOS, Android, kostenlos.

 

TennisMath

Ideal für Trainer und Hobbyspieler um mitzuzählen und ihr Spiel zu analysieren.

Android, kostenlos.

 

Ubersense Coach Video Analysis

Einmal Analyst sein? Schwünge und Spielzeuge unter die Lupe nehmen.

iOS, Android, kostenlos.

 

ITN Rechner

Offizielles Tool des ÖTV – sämtliche österreichische Turnierspieler und ihre Spielstärke.

Android, kostenlos.

 

RacquetTune

Misst Bespannung, erkennt Spannungsverluste und hilft bei der richtigen Wahl.

iOS, Android, 2,99 €.

 

Virtua Tennis Challenge

Das bekannteste Tennisgame ist auch das Beste. 18 Turniere, alle Beläge. Top!

iOS, Android, 4,99 €.

 

Stickman Tennis 2015

Lustige Tennissimulation, Strichmännchen battlen sich mit realistischer Physik.

iOS, Android, kostenlos.

Fit dank Tennis. Zu zweit schwitzen und fit bleiben

Ein wenig Geduld braucht es noch. Doch bereits an den ersten Frühlingstagen eröffnen die meisten heimischen Tennisclubs wieder ihre Outdoor-Plätze. Die weißen Tennissocken färbt der Ziegelsand wieder rot, die meisten Vereine setzen auf diesen Belag. Nach den stickigen Wintermonaten in Hallen, wo die gelben Bälle hauptsächlich auf Hartplätzen oder Teppichen aufprallen, locken Sonnenstrahlen rund 170.000 Vereinsspieler in Österreich auf die Courts zum Frischluftschnappen und Tennisspielen. 1.600 Vereine gibt es in Österreich. Tennis ist ein beliebter Freizeit- und auch Wettkampfsport, da der weiße Sport optimal für verschiedene Zielgruppen und Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Freude und Freunde am Court

Der Spaß am Spiel steht für viele im Vordergrund, das Zeit-Verbringen mit Freunden und Familie ist ebenfalls ein wichtiger Grund für viele, häufig den Tennisplatz zu besuchen. Auch der gesundheitliche Aspekt spielt eine wichtige Rolle, warum so viele dem Sport verfallen sind. Wie nur wenige Sportarten beansprucht Tennis den gesamten Körper, ohne ihn hoher Verletzungsgefahr auszusetzen. Auch die mentale Komponente kommt nicht zu kurz.

Tennis hat noch einen weiteren großen Vorteil: er kann bis ins hohe Alter ausgeführt werden, wenn Kreislauf und die allgemeine Gesundheit mitspielen. Um möglichst lange gut in Schuss zu bleiben und Verletzungen zu vermeiden sind vor allem gymnastische Übungen zu empfehlen – die man auch spielerisch einbauen kann. Nur: Tennis alleine reicht oft nicht: „Wenn es darum geht, länger zu leben, also Krankheiten, die ein Internist behandelt, günstig zu beeinflussen, müssen Sie mehr Ausdauersport machen. 3 Mal 120 Puls pro Woche für mindestens eine halbe Stunde und Sie leben länger“, so Sportarzt Eduard Lanz.

U12 und U14-Jugendmeister

Ende Mai 2015 fanden in Leibnitz und Wien die ÖTV-Jugendmeisterschaften statt. Trotz teils schwieriger Wetterlage mit Nieselregen, schweren Bällen und schlechten Bodenverhältnissen haben sich sowohl bei den U12-, als auch bei den U14-Bewerben klare Sieger herauskristallisiert.

Bei den U14-Meisterschaften, traten Spieler der Jahrgänge 2001 und jünger in Leibnitz sowohl im Einzel als auch im Doppel gegeneinander an. Bei den Burschen siegte der gebürtige Steirer Filip Misolic mit großem Spielraum gegen seinen Konkurrenten Morris Kipcac. Vereint konnten die beiden auch den Doppel-Bewerb für sich entscheiden. Linkshänderin Emily Meyer aus Vorarlberg siegte im Endspiel der Mädchen über ihre Landeskollegin Nina Geissler mit 6:4 und 6:2. Für Meyer ist dies schon der 2. Meistertitel dieses Jahres, nach ihrem Hallenerfolg Anfang 2015.

Siegreich U12 

Auch bei den U12-Bewerben blieb es bis zum Ende spannend. Der Oberösterreicher Lukas Kaltseis holte sich den Final-Titel mit einem soliden Konterspiel gegen Tobias Wirlend, er siegte mit einem Punktestand von 6:2, 6:3. An der Seite von Nico Mucic gewann Kaltseis auch im Doppel-Bewerb. Der Meister-Titel der Mädchen ging dieses Jahr an Johanna Halper aus Niederösterreich, die sich nach anfänglichen Rückstand gegen die Steirerin Elena Karner durchsetzen konnte. Sie siegte auch im Doppel, an der Seite von Roxana Repas.

Die Ergebnisse im Detail hat der ÖTV gelistet.

Seit 1. September neu: das ITN Rule Book

Was ist eigentlich das ITN Rule Book? 

Das ITN Rule Book des ÖTV ist kein Regelbuch im herkömmlichen Sinne. Es beschreibt also nicht die Spielregeln, die beim Tennis gelten. Seit 1. September 2015 ist die International Tennis Number ITN darin festgeschrieben. Mit dem ITN-System lässt sich die Spielstärke jedes Spielers bewerten, egal ob Amateur oder Profispieler im Breitensport.

Momentan hätte wohl Novak Djokovic, zur Zeit die Spitze der Tenniswelt, die Bewertungsziffer 1,00 – ein Tennisanfänger im Gegenzug einen Wert von 10,3.

So funktioniert das Bewertungssystem

Um die Motivation am Tennis zu steigern und eine internationale Vergleichbarkeit zu ermöglichen, werden die Spieler in 10 Kategorien beurteilt – vor allem die allgemeinen Eigenschaften des Spielniveaus und die Spielweise des Spielers sind von Bedeutung.

Spielzüge wie Angriff oder wenn beide Spieler an der Grundlinie stehen, fließen als Teil der fünf taktischen Situationen des Tennissports in die Bewertung ein. Außerdem zählt die Qualität von Auf-, Rück- und Passierschlag.