Die Sprüche der Sportstars

Sie sind die vergangenen, aktuellen und zukünftigen Superstars am Court. Ihre Kredos, ihr Humor und der ein oder andere Patzer lässt sie auch abseits des Platzes glänzen. Bei uns finden Sie hier einige der coolsten Sprüche!

„Ich möchte nicht den Anschein erwecken, dass ich sein Boyfriend werden möchte.“

Keine unnötigen Beziehungsgerüchte wollte Rafael Nadal bei einer US-Open-Pressekonferenz über ihn und Roger Federer aufkommen lassen.

„Du kannst nicht gut Tennis spielen, ohne ein guter Denker zu sein. Du gewinnst oder verlierst das Spiel, bevor du überhaupt rausgehst.“

Sie muss es wissen: Venus Williams konnte mit dieser Strategie 49 Einzeltitel holen.

„Wir haben in der Schweiz viele Tiere – auch Ziegen.“

War die Antwort von Roger Federer auf die Frage eines Jungen, warum ihn denn jeder immer GOAT nennen würde.

„Ich bin auf alles vorbereitet – sogar auf meine Hochzeit mit Petko.“

Das war nonchalant Angelique Kerbers Reaktion auf den Tweet „Ich möchte Dich heiraten“ von Fed-Cup-Kollegin Andrea Petkovic: nach Kerbers Australian Open-Sieg.

„Der Tennisballweiß nicht, wie alt ich bin. Der Ball weiß nicht, ob ich ein Mann oder eine Frau bin oder ob ich aus einem kommunistischen Land komme oder nicht. Der Sport hat diese Barrieren

schon immer überwunden.“

Die Metaebene des Sports von Tennis-Legende Martina Navratilova

Alle weiteren Sprüche finden Sie im neuen Magazin KURIER „TENNIS“!

Gewinnspiel für Tennis-Fans

Der KURIER verlost tolle Preise zum Thema Tennis.

ab 5. Dezember ist das neue KURIER Magazin „Tennis“ im Handel und im KURIER Club erhältlich. Auf 196 Seiten erfahren Sie alles über Dominic Thiems sensationellen Aufstieg und die Stars der Saison 2018. Interviews, Analysen und der Saisonausblick 2019 inkl. Turnierplan-Poster machen das Magazin unverzichtbar für jeden Tennisfan.

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1. Preis: Zwei VIP-Tickets für den zweiten Tag des Daviscup-Duells gegen Chile. Gespielt wird am1. und 2. Februar 2019 in der Salzburgarena am Messegelände in Salzburg.

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8.-12. Preis: Saiten Black Spider Triple, 200m. Die neueste Entwicklung der Black Spider. Mit sensationellen Spin- Eigenschaften und unglaublichem „Biss“.

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18-22. Preis: Saiten Black Spider Classic, 200m. Die erste Generation der Black Spider. Für Hard-Hitter, die Wert auf kontrollierte Schläge legen.

Das neue KURIER-Magazin „Tennis – Jahrbuch 2018/19“

KURIER „TENNIS“: Das 196 Seiten starke Jahrbuch für alle Fans des rasanten Ballsports inkl. Turnierposter mit den wichtigsten Terminen 2019

Angefeuert durch die Erfolge von Dominik Thiem, Oliver Marach, Alexander Peya, Dennis Novak u.v.a. begeistern sich immer mehr Österreicher für den rasanten Ballsport. Das neue Premiummagazin KURIER „TENNIS“ würdigt unsere neuen Sporthelden mit ausführlichen Berichten und zahlreichen Interviews und verdient sich die Bezeichnung „Jahrbuch“ – denn „TENNIS“ bringt sowohl einen Rückblick auf alle großen Damen- und Herrenturniere 2018, als auch einen Ausblick auf die wichtigsten Turniere 2019 inkl. einem großen Poster mit allen Terminen. Erhältlich ist das 196 Seiten starke Premiummagazin ab dem 5. Dezember im österreichischen Zeitschriftenhandel um 9,50 Euro in allen Trafiken und Verkaufsstellen oder – versandkostenfrei – unter magazin@kurier.at.

2018 war ein historisches Jahr für den heimischen Tennissport. Mit Dominic Thiem stand nach Thomas Musters Triumph 1995 erstmals wieder ein Österreicher im Finale der French Open. Dort musste er sich nur Sandplatzkönig Rafael Nadal geschlagen geben. Oliver Marach wurde zur Nummer eins der Doppelwelt, Alexander Peya glänzte in Wimbledon und in Graz feierten tausende Fans den Davis-Cup-Sieg gegen Australien.

Damit kehrt Österreich nach sechs Jahren in die Weltgruppe zurück. Anfang Februar trifft die Nationalmannschaft in der Salzburg Arena auf Chile. Das neue Magazin KURIER „TENNIS“ würdigt unsere neuen Sporthelden mit ausführlichen Berichten, zahlreichen Interviews und bringt einen Ausblick auf die wichtigsten Turniere 2019. Produziert wurde das Magazin unter der redaktionellen Leitung von KURIER-„Tennisguru“ Harald Ottawa.

Die Leser erwartet in „TENNIS“ ein sportliches Potpourri aus Insiderwissen, spannenden Interviews mit dem Who’s who der heimischen Szene wie Wolfgang Thiem, Barbara Schett, Dennis Novak, Alexander Antonitsch u.v.a. Ergänzt wird der tiefe Blick in die heimische Tenniswelt mit ungewöhnlichen Zugängen, wie z.B. „Tennis und Physik“, interessanten Einblicken in die Jugend- und Kinderarbeit oder in die Trainingsvorbereitung von Hobby-Tennisspieler und Skiass Matthias Mayer.

KURIER „TENNIS“ erscheint am 5. Dezember um 9,50 Euro in allen Trafiken und Verkaufsstellen oder – versandkostenfrei – unter magazin@kurier.at. Einfach hier klicken !

Cover

 

Tempomacher der Nummer 1

Der Tiroler Gebhard Gritsch hat maßgeblichen Anteil am großen Comeback von Novak Djokovic, der im zweiten Halbjahr der überragende Spieler war und zu Recht als Nummer 1 überwintert.

Es war ein Traumcomeback mit längerem Anlauf, das Novak Djokovic heuer hinlegte. Deshalb wurde  der 31-jährige Serbe nach genau zwei Jahren Pause  im November  wieder Nummer eins, er  überwintert  mit einem Respektvorsprung von 1565 Punkten  auf den Spanier Rafael Nadal.
Nach verkorksten vier Anfangsmonaten  des Jahres holte  Djokovic Anfang Mai  sein Team mit dem  slowakischen Trainer Marian Vajda  und Fitnesscoach Gebhard Gritsch zurück, von dem  er sich genau ein Jahr zuvor getrennt hatte. Und dann kamen die Erfolge. Kurz nach dem ATP-Finale  in London  zeigte sich der 61-jährige Tiroler Gritsch, einer der besten Fitnesstrainer  der Welt,  gesprächsbereit.

Ihr Schützling  ging als Favorit ins Endspiel des ATP-Finales. Dort verlor er gegen Alexander Zverev.  Merkte man den Kräfteverschleiß?Gebhard Gritsch: Novak hatte extrem viele Termine, Meetings und viele Spiele. Daran war er zum Teil auch selber schuld.   Das lag dann eher an der mentalen Komponente,  er hatte den Fokus nicht mehr.

Dennoch war er der Spieler der Saison mit einer sensationellen zweiten Jahreshälfte mit zwei Grand-Slam-  und zwei ATP-1000-Titeln. Hatten Sie das erwartet im Mai, als Sie zurückkamen?                               Im Mai hatte dies keiner vom Team für möglich gehalten. Da war er echt am Sand.  Da fehlte extrem viel im Fitnessbereich, da wurde nicht wirklich  tennisspezifisch  trainiert. Aber vor allem hatte er dadurch auch mentale Probleme, weil er nicht gewusst hat, wo er eigentlich steht.

Was hat man getan, dass es so schnell bergauf ging?                                 Wir haben extrem viel gearbeitet, an allem. Aber vor allem hat er den Fokus wieder gefunden.  Nole hat gewusst, dass er wieder mehr investieren muss –  und er hat es auch  getan. Er lebte wieder für das Prinzip Tennis. Was  wichtig ist, er wusste, wenn er Rekorde brechen will, dann muss er es bald tun. Er  ist immerhin 31 Jahre alt.

Warum trennte man sich im Mai 2017?                                                       Wenn man so viele Jahre, so viele Wochen, Tage und Stunden zusammen ist … wir   waren   alle einfach gestresst und ausgelaugt. Und dann gab es auch  Fehler, die  er gemacht hat. Er war 2016 vor den French Open ausgelaugt.  Er hat dann alle Kräfte mobilisiert und die French Open und damit den Karriere-Slam gewonnen. Danach hätte er ein paar Monate pausieren müssen.

Was ist das Erfolgsgeheimnis Ihres Teams?                                           Marian Vajda ist ein toller Trainer und der umgängliche Typ, ich bin eher das ruhigere Gehirn des Teams. Wir haben einfach eine gute Kombination gefunden, um alle Komponenten, die einen erfolgreichen Profi ausmachen, vereinen zu können.

Wann haben Sie heuer gemerkt, dass es doch  mit Erfolgen klappen würde?                                                                                                                        Ein paar Wochen nach unserer Wiedervereinigung fragte er mich, wann er wieder eine Chance hat. Die Zielsetzung lag damals bei den US Open. Paris war schon gut, wenngleich keiner damit gerechnet hatte, dass er gegen Cecchinato verlieren würde. Aber dann kam er nach Wimbledon und hatte sofort ein sensationelles Gefühl. Das Spiel auf Rasen liegt ihm, er bewegt sich gut, er hat viel Gefühl. Und so kommt  die mentale Stärke wieder.

Nächstes Ziel sind die Australian Open? Bei Nadal  muss man abwarten, der kommt stets sehr stark zurück. Bei Roger Federer hatte ich zuletzt das Gefühl, dass die mentale Frische etwas fehlt, und da fehlen dann der Rhythmus und auch die Schnelligkeit, die nicht nur mit der Physis zusammenhängen.  Und  der Glaube an sich.

Was trauen Sie Dominic Thiem zu?                                                                     Er ist erneut mit Nadal Favorit bei den French  Open. Er hat  sich  generell verbessert, nur braucht es Zeit, bis alles ins Spiel integriert ist. Harald Ottawa

Foto: Justin Setterfield/getty images

Wiener Stadthallen-Turnier rückt in ATP-500-Kategorie

Nach den Grand-Slam-Turnieren und den ATP World Tour Finals bildet die Masters Series die wichtigste Turnier-Reihe im Herrentennis. Das Preisgeld eines Masters-Series-Turniers beträgt mehr als 2,5 Millionen US-Dollar. Im Unterschied zu den vier Grand-Slam-Turnieren (Australian Open, French Open, Wimbledon Championships und US Open) werden die Spiele der Masters-Series im Best-of-Three-Format ausgetragen (also mit zwei Gewinnsätzen).

Wiener Stadthallen-Turnier rückt in ATP-500-Kategorie

Das Erste Bank Open wird damit (ausgenommen von den vier nicht zur ATP-Tour gehörenden Grand-Slam-Turnieren) hinter den vier ATP-Masters-1000-Events zum fünfthöchst dotierten ATP-Turnier in Europa. Die ATP World Tour Masters 1000 (1990–1995 Championship Series, Single Week, 1996–1999 Mercedes-Benz Super 9, 2000–2003 Tennis Masters Series, 2004–2008 ATP Masters Series) ist eine von der Tennisvereinigung ATP veranstaltete Serie von neun Herrentennis-Turnieren.

Das Wiener Stadthallen-Turnier 2016

Für den Sieger gibt es statt bisher 250 eben 500 Punkte zu gewinnen. Der Termin blieb 2015 noch gleich, inklusive Qualifikation gingen die Spiele in diesem Jahr noch vom 17. bis 25. Oktober in Szene. Ab 2016 findet das Turnier eine Woche später statt. Möglich wurde der Aufstieg durch einen Wechsel der Lizenzen mit dem bisherigen 500er-Turnier-Gastgeber Valencia, der nun zum ATP-250-Veranstalter „degradiert“ wurde.

Siegesserie des ÖTV- Teams im Davis Cup

1990 Comeback Muster – Österreich gewann 3:2 gegen Spanien in Barcelona! Es folgte ein 5:0 über Italien in Wien, mit dem Österreich erstmals in der Geschichte des Davis Cup ein Semifinale erreichte. Was dann im Wiener Praterstadion vor täglich bis zu 17.000 Zuschauern passierte, ist längst Fixum in Österreichs Sportgeschichte: Die USA siegten 3:2, weil Horst Skoff zum Schluss nach 2:0-Satzführung gegen Michael Chang noch unterlag. Nur ein Satz hatte dem ÖTV-Team im Halbfinale zur Sensation gefehlt. Thomas Muster hatte damals mit Siegen über Andre Agassi und Michael Chang für die beiden Punkte gesorgt. Ex-Davis Cup-Kapitän Gilbert Schaller erinnert sich zurück. „Gegen Amerika zu Hause im Praterstadion, das war aus österreichischer Sicht für den Tennissport ein Jahrhundert-Ereignis.“ Nicht vergessen werden dürfen aber auch die gemeinsamen Siege in Uruguay und über Spanien in Wien sowie die fast im Alleingang errungenen Davis Cup-Erfolge für Alex Antonitsch 1992 in Kanada und 1993 in Neuseeland sowie von Gilbert Schaller 1997 gegen Kroatien. Herausragend wird aber auch immer die gewaltige Willensleistung Musters beim 2:3 gegen Deutschland in Unterpremstätten bleiben, als er Michael Stich, Sieger in Wimbledon und Paris, mit 6:4, 6:7, 4.6, 6:3, 12:10 bezwang.

All Time Top Five – Damen, die das Spiel veränderten

Galionsfiguren. Seit Einführung des WTA-Rankings waren 21 Spielerinnen in der Top-Position. Alle waren gut. Aber nur manche veränderten ihren Sport nachhaltig.

Martina, die Göttliche |  © Marianne Bevis; CC BY-ND 2.0
Martina, die Göttliche | © Marianne Bevis; CC BY-ND 2.0

Martina Navrátilová

Auch wenn Rekorde nicht alles sind – die Tschechin und spätere Amerikanerin hat sie fast alle. 167 Turniersiege im Einzel, 177 im Doppel. Sie spielte 380 Einzelturniere, gewann dabei 1.438 Matches. 74 Spiele hat sie einmal in Folge nicht verloren. Sie schaffte 1983, 1984, 1986 und 1990 das einzigartige Kunststück, das Turnier in Wimbledon ohne Satzverlust zu gewinnen. Hier war sie auch 9 Mal hintereinander im Finale, 12 Mal insgesamt.
Höher einzuschätzen ist nur noch ihr Outing. Als erste bekannte Sportlerin stand sie 1980 zu ihrer Homosexualität. Im Vorjahr heiratete sie – nachdem sie von 2000 bis 2006 ein Comeback auf dem Court gab – ihre Lebensgefährtin.
Auf Twitter auch heute noch höchst aktiv: @Martina.

 

Steffi Graf
Steffi Graf, 2009 | © Chris Eason /Wikipedia, CC BY 2.0

Die Goldene – Steffi Graf

Den Golden Slam – Grand Slam plus Olympische Spiele – hat nur sie erreicht. 377 Wochen Nummer 1 sind Rekord.

 

Billie Jean King | © Mitchell Weinstock; CC BY-ND 2.0
Billie Jean King | © Mitchell Weinstock; CC BY-ND 2.0

Die Urahnin – Billie Jean King

Die erste Profispielerin und Mitbegründerin der WTA siegte bei allen Grand Slams und holte dabei insgesamt 12 Titel.
Seit 2009 ist King als @BillieJeanKing auch auf Twitter vertreten.

 

2004 in Camp David: US-Präsident George Bush beim Doppel mit Chris Evert – gegen David Bates und Tut Bartzen | © George Bush Presidential Library
2004 in Camp David: US-Präsident George Bush beim Doppel mit Chris Evert – gegen David Bates und Tut Bartzen | © George Bush Presidential Library

Die Sandplatzkönigin – Chris Evert

Die 7-fache Paris-Siegerin hat die höchste Siegquote (90%) aller Zeiten und war 52 Mal in einem Grand-Slam-Semifinale.
Updates auf Twitter: @ChrissieEvert.

 

Serena Williams | © Wikimedia CC BY 2.0
Serena Williams | © Wikimedia CC BY 2.0

Die Kräftige – Serena Williams

Auf dem Weg zum Grand-Slam-Rekord und bisher rund 70 Millionen US-$ verdient. Alltag für die jüngere Williams-Schwester.
Dranbleiben via @SerenaWilliams.