Eine kurze Geschichte des ÖTV – Der Aufstieg der Damen

Die Damen waren in dieser Phase als Team wesentlich erfolgreicher als auf WTA-Turnieren. Ab 1983 war Judith Wiesner die tonangebende Kraft auf dem Court. Um nur ein paar ihrer Erfolge aufzuführen: zweimal Viertelfinale von Wimbledon, 40 mal im Federationcup-Einsatz, Siege über Mandlikova, Novotna, Sanchez, Capriati, Majoli u. v. a. Sie übertraf Petra Huber, und nur Barbara Paulus war in Turnieren ähnlich erfolgreich. Als sie ihre Karriere nach einer endlosen Verletzungsserie beenden musste, konnte sie auf den ersten Top Ten-Rang einer Österreicherin (Nr. 10) vorweisen.