Das ProKids-Team des ÖTV

Dozenten und Trainer auf den oben genannten Workshops werden SpielerInnen unterrichten welche einerseits über die ÖTV und LV ProKids Teams (ehem. Development Groups) ermittelt bzw. andererseits über die Landesverbände für die Workshops empfohlen und eingeladen werden. Bei den Workshops werden die Kosten für die Nächtigung und Verpflegung der Kinder vom Verband übernommen. Die ProKids Teams (ehem. Developement Groups) sollten ebenfalls 4 mal im Jahr von den Landesverbänden und dem ÖTV evaluiert werden.

Der Wiener Tennis Verband startet Kids- und Jugend-Programm

Der Wiener Tennisverband startet mit dem „Juniors-Challenge-Programm“ das bisher größte Wiener Kids-/Jugend-Programm, welches sich an 6- bis 10-jährige Sport-Talente richtet. Das ambitionierte Ziel lautet: Entwicklung von Sport-Talenten zu WTV-LeistungsträgerInnen und Davis- bzw. Fed-Cup SpielerInnen für 2022 und Folgejahre.

 

Die grundlegende Absicht des Programms in der ersten Phase „Kinder zum Tennis“ ist die Erfassung von neuem Kids-Potential (6- bis 10-jährige) zur Integration in WTV-Vereine und Entwicklung zu LeistungsträgerInnen der Wiener und Österreichischen Tennislandschaft.

Ziele der ÖTV ITN AUSTRIA

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Durch die Einführung der ÖTV ITN AUSTRIA sollen verschiedene Ziele erreicht werden:

Motivationsanreiz, mehr Tennis zu spielen durch Verbesserungsmöglichkeit
Vereinheitlichung der Bewertungsgrundlage
Förderung der Entstehung von vielen neuen Wettbewerbsformen
Erleichterung der Spielpartner-Suche
Vergleichbarkeit von Spielern aus verschiedenen Ländern
Kreation von Bewerben für verschiedene Spielniveaus
Ausschreiben von geschlechts- und altersübergreifenden Bewerben

ITN Ersteinstufung

Die Ersteinstufung wird entweder im Zuge eines Lizenzantrags (Gold oder Silber Card) oder im Zuge einer Spielerlistenmeldung durchgeführt. Die operative Erfassung der Ersteinstufung im online-System des Verbandes erfolgt dann durch den Vereinsadministrator, oder durch den ITN-Administrator des Vereins. Ersteinstufungen unter 6,50 und Ersteinstufungen von Jugendlichen unter 8,50 müssen mit einer verbalen, nachvollziehbaren Begründung versehen werden. Zu begründende Ersteinstufungen müssen vom Landesverband genehmigt werden. Die Ersteinstufung von unter 11-jährigen soll in der Regel mit 10,00 erfolgen.

Wer beurteilt die ITN-Stufe?

Die Spielstärkenbeurteilung für die Ersteinstufung erfolgt in der Regel durch Jugendwarte oder Sportwarte eines Mitgliedsvereins. Tennislehrer, -Trainer oder –Instruktoren sollten, speziell im Jugendbereich, bei der Beurteilung miteinbezogen werden.

Als wesentliche Messgröße bei der Ersteinstufung soll die Match-Spielstärke im Vergleich zu bereits im ITN – System etablierten Spielerinnen und Spielern dienen. „Testspiele“ im Verein können dazu ein Mittel der Wahl sein.

ITN-Turniere im Ausland

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Nur der ÖTV darf Lizenzen vergeben, welche zur Durchführung von österreichischen ITN-Turnieren im Ausland benötigt werden. Für die Teilnahme am ITN-System als Spieler ist somit auch eine gültige ÖTV-Lizenz unumgänglich. Die Art der Lizenz (Silver oder Gold) ist abhängig vom betreffenden Bewerb. Für die Teilnahme an offiziellen Mannschaftsmeisterschaften, an Turnieren der ÖTV-Kategorien, an Bundesliga, Staatsmeisterschaften und Landesmeisterschaften ist in jedem Fall eine gültige Gold-Lizenz nötig. Die ITN beschreibt Spielstärken in zehn Kategorien.

Was ist die ITN?

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Als „International Tennis Number“ wird eine internationale Bewertungsziffer bezeichnet, die – in zehn Kategorien – die allgemeine Spielstärke eines Spielers wiedergibt.

ITN Austria steht eben für „International Tennis Number Österreich“ und ist markenrechtlich vom Internationalen Tennisverband (ITF) in London geschützt. Der Österreichische Tennisverband ist ordentliches Mitglied der ITF und hat die alleinige Erlaubnis, die Marke ITN in Österreich zu verwenden. Auch hierzu gibt es seit 2009 einen österreichischen patentamtlichen Schutz. Das Recht gilt unter anderem für den Betrieb einer österreichischen ITN-Rangliste und der Abhaltung von ITN-Turnieren jeglicher Art.

Die Federacion International de Padel

by Kurier

Neben den nationalen Vereinen und Verbänden gibt es auch die „Federacion International de Padel – FIP (International Padel Federation – IPF)“. Derzeit sind 22 nationale Verbände Vollmitglied der FIP (IPF). Weiters gibt es eine große Anzahl von Anwärterverbänden. Österreich war nach Spanien, Frankreich, Italien das vierte europäische Mitgliedsland im internationalen Verband. Die Mitgliedschaft im SPORT ACCORD (International Federacions Union) wird vorbereitet und soll noch im Laufe des Jahres 2015 vollzogen werden.

Padel als wirtschaftlicher Faktor

Die Sportart Padel erweist sich für alle Operatoren als vorteilhaft: in Hotels, Campingplätzen, Clubs stellt dieser Sport eine Gelegenheit dar, bei der man sich sportlich unterhält. Verschiedene Wettkämpfe oder Spiele wie z. B. Turniere, Teamrunden, Vorführungen und Kurse können organisiert werden. Padel verhilft Sommer- und Winterreisezielen zu neuen Animationsideen, Gemeinden können es als eine neue Betätigungsidee vorschlagen. Durch den geringen Platzverbrauch, drei Padelcourts benötigen so viel Platz wie ein Tennisplatz, kann man das Vielfache an Einnahmen eines Tennisplatzes erzielen.

Spaß am Spiel für alle Altersgruppen

Spaß am Spiel steht bei Padel im Vordergrund. Bei Anfängern aller Altersstufen werden sich schnell erste Erfolge einstellen. Padel ist ein Sport, den Kinder wie auch Erwachsene einfach erlernen können. Er vereint Action, Spaß und Geselligkeit, wobei Männer, Frauen und Kinder miteinander spielen können. Padel bietet allen, die gerne Sport betreiben, Neues ausprobieren wollen, eine aufregende Alternative an. Erfahrene Schlägersportler, aber auch Anfänger können an Wettkämpfen teilnehmen und sich darin beweisen. Padel ist für alle Sportliebhaber interessant; einfach aus Spaß am Vergnügen oder als geselliger Anlass; es kann auch nur als Übung gesehen werden welche die Grundkondition verbessert.