Gewinnspiel für Tennis-Fans

Der KURIER verlost tolle Preise zum Thema Tennis.

ab 5. Dezember ist das neue KURIER Magazin „Tennis“ im Handel und im KURIER Club erhältlich. Auf 196 Seiten erfahren Sie alles über Dominic Thiems sensationellen Aufstieg und die Stars der Saison 2018. Interviews, Analysen und der Saisonausblick 2019 inkl. Turnierplan-Poster machen das Magazin unverzichtbar für jeden Tennisfan.

Das große KURIER-Gewinnspiel ist nicht nur für alle Leser des Tennis-Magazins sondern auch für Sie geöffnet! Beantworten Sie einfach auf kurier.at alle Fragen zum Thema Tennis und nehmen Sie an der Verlosung von vielen attraktiven Preisen teil!

Folgende Preise gibt es zu gewinnen:

1. Preis: Zwei VIP-Tickets für den zweiten Tag des Daviscup-Duells gegen Chile. Gespielt wird am1. und 2. Februar 2019 in der Salzburgarena am Messegelände in Salzburg.

2. Preis: T-Fight 300 XTC von Tecnifibre. Eine perfekte Kombination aus Flexibilität & außergewöhnlicher Torsionssteifigkeit. Sattes Schlaggefühl und nachhaltige Performance für den offensiven Spieler.

3. Preis: Graphene Touch Speed Pro: Das Racket von Novak Djokovic im neuen, coolen Design mit Graphene 360 Technologie.

4. Preis: HEAD Tennis Sensor: Der HEAD Tennis Sensor wurde für ein effektiveres Training und gewinnbringende Analysen konzipiert. Die Trainings-und Matchdaten werden in Echtzeit aufgezeichnet und für eure Analyse am Smartphone oder Tablet zur Verfügung gestellt. Der HEAD Tennis Sensor wird im Griff eures HEAD Rackets eingesetzt, voll im Schläger integriert, wechselbar und kann in mehr als einem Racket genutzt werden.

5. Preis: Djokovic 12R Monstercombi Bag: große Schlägertasche mit Rucksackfunktion für bis zu 12Rackets; 2Hauptfächer–eines davon mit CCT, Folie, 2 Fächer für die Schuhe bzw. Bekleidung, ein Netzfach im Innenbereich, 2 Außentaschen für Zubehör.

6. Preis: ATP Endurance Bag 15R: 8 Fächer, mit separatem Schuhfach, 79cmx 33cmx 42cm.

7. Preis: Djokovic Duffle Bag: Großes Hauptfach, integriertes Schuhfach, hroße Seitentasche sowie großes Accessoires Fach.

8.-12. Preis: Saiten Black Spider Triple, 200m. Die neueste Entwicklung der Black Spider. Mit sensationellen Spin- Eigenschaften und unglaublichem „Biss“.

13.–17. Preis: Saiten Black Spider Tour, 200m. Die Tour-Tochterspinne. Schöner Biss und ordentlich Power bei herrlichem Touch.

18-22. Preis: Saiten Black Spider Classic, 200m. Die erste Generation der Black Spider. Für Hard-Hitter, die Wert auf kontrollierte Schläge legen.

Das neue KURIER-Magazin „Tennis – Jahrbuch 2018/19“

KURIER „TENNIS“: Das 196 Seiten starke Jahrbuch für alle Fans des rasanten Ballsports inkl. Turnierposter mit den wichtigsten Terminen 2019

Angefeuert durch die Erfolge von Dominik Thiem, Oliver Marach, Alexander Peya, Dennis Novak u.v.a. begeistern sich immer mehr Österreicher für den rasanten Ballsport. Das neue Premiummagazin KURIER „TENNIS“ würdigt unsere neuen Sporthelden mit ausführlichen Berichten und zahlreichen Interviews und verdient sich die Bezeichnung „Jahrbuch“ – denn „TENNIS“ bringt sowohl einen Rückblick auf alle großen Damen- und Herrenturniere 2018, als auch einen Ausblick auf die wichtigsten Turniere 2019 inkl. einem großen Poster mit allen Terminen. Erhältlich ist das 196 Seiten starke Premiummagazin ab dem 5. Dezember im österreichischen Zeitschriftenhandel um 9,50 Euro in allen Trafiken und Verkaufsstellen oder – versandkostenfrei – unter magazin@kurier.at.

2018 war ein historisches Jahr für den heimischen Tennissport. Mit Dominic Thiem stand nach Thomas Musters Triumph 1995 erstmals wieder ein Österreicher im Finale der French Open. Dort musste er sich nur Sandplatzkönig Rafael Nadal geschlagen geben. Oliver Marach wurde zur Nummer eins der Doppelwelt, Alexander Peya glänzte in Wimbledon und in Graz feierten tausende Fans den Davis-Cup-Sieg gegen Australien.

Damit kehrt Österreich nach sechs Jahren in die Weltgruppe zurück. Anfang Februar trifft die Nationalmannschaft in der Salzburg Arena auf Chile. Das neue Magazin KURIER „TENNIS“ würdigt unsere neuen Sporthelden mit ausführlichen Berichten, zahlreichen Interviews und bringt einen Ausblick auf die wichtigsten Turniere 2019. Produziert wurde das Magazin unter der redaktionellen Leitung von KURIER-„Tennisguru“ Harald Ottawa.

Die Leser erwartet in „TENNIS“ ein sportliches Potpourri aus Insiderwissen, spannenden Interviews mit dem Who’s who der heimischen Szene wie Wolfgang Thiem, Barbara Schett, Dennis Novak, Alexander Antonitsch u.v.a. Ergänzt wird der tiefe Blick in die heimische Tenniswelt mit ungewöhnlichen Zugängen, wie z.B. „Tennis und Physik“, interessanten Einblicken in die Jugend- und Kinderarbeit oder in die Trainingsvorbereitung von Hobby-Tennisspieler und Skiass Matthias Mayer.

KURIER „TENNIS“ erscheint am 5. Dezember um 9,50 Euro in allen Trafiken und Verkaufsstellen oder – versandkostenfrei – unter magazin@kurier.at. Einfach hier klicken !

Cover

 

Tempomacher der Nummer 1

Der Tiroler Gebhard Gritsch hat maßgeblichen Anteil am großen Comeback von Novak Djokovic, der im zweiten Halbjahr der überragende Spieler war und zu Recht als Nummer 1 überwintert.

Es war ein Traumcomeback mit längerem Anlauf, das Novak Djokovic heuer hinlegte. Deshalb wurde  der 31-jährige Serbe nach genau zwei Jahren Pause  im November  wieder Nummer eins, er  überwintert  mit einem Respektvorsprung von 1565 Punkten  auf den Spanier Rafael Nadal.
Nach verkorksten vier Anfangsmonaten  des Jahres holte  Djokovic Anfang Mai  sein Team mit dem  slowakischen Trainer Marian Vajda  und Fitnesscoach Gebhard Gritsch zurück, von dem  er sich genau ein Jahr zuvor getrennt hatte. Und dann kamen die Erfolge. Kurz nach dem ATP-Finale  in London  zeigte sich der 61-jährige Tiroler Gritsch, einer der besten Fitnesstrainer  der Welt,  gesprächsbereit.

Ihr Schützling  ging als Favorit ins Endspiel des ATP-Finales. Dort verlor er gegen Alexander Zverev.  Merkte man den Kräfteverschleiß?Gebhard Gritsch: Novak hatte extrem viele Termine, Meetings und viele Spiele. Daran war er zum Teil auch selber schuld.   Das lag dann eher an der mentalen Komponente,  er hatte den Fokus nicht mehr.

Dennoch war er der Spieler der Saison mit einer sensationellen zweiten Jahreshälfte mit zwei Grand-Slam-  und zwei ATP-1000-Titeln. Hatten Sie das erwartet im Mai, als Sie zurückkamen?                               Im Mai hatte dies keiner vom Team für möglich gehalten. Da war er echt am Sand.  Da fehlte extrem viel im Fitnessbereich, da wurde nicht wirklich  tennisspezifisch  trainiert. Aber vor allem hatte er dadurch auch mentale Probleme, weil er nicht gewusst hat, wo er eigentlich steht.

Was hat man getan, dass es so schnell bergauf ging?                                 Wir haben extrem viel gearbeitet, an allem. Aber vor allem hat er den Fokus wieder gefunden.  Nole hat gewusst, dass er wieder mehr investieren muss –  und er hat es auch  getan. Er lebte wieder für das Prinzip Tennis. Was  wichtig ist, er wusste, wenn er Rekorde brechen will, dann muss er es bald tun. Er  ist immerhin 31 Jahre alt.

Warum trennte man sich im Mai 2017?                                                       Wenn man so viele Jahre, so viele Wochen, Tage und Stunden zusammen ist … wir   waren   alle einfach gestresst und ausgelaugt. Und dann gab es auch  Fehler, die  er gemacht hat. Er war 2016 vor den French Open ausgelaugt.  Er hat dann alle Kräfte mobilisiert und die French Open und damit den Karriere-Slam gewonnen. Danach hätte er ein paar Monate pausieren müssen.

Was ist das Erfolgsgeheimnis Ihres Teams?                                           Marian Vajda ist ein toller Trainer und der umgängliche Typ, ich bin eher das ruhigere Gehirn des Teams. Wir haben einfach eine gute Kombination gefunden, um alle Komponenten, die einen erfolgreichen Profi ausmachen, vereinen zu können.

Wann haben Sie heuer gemerkt, dass es doch  mit Erfolgen klappen würde?                                                                                                                        Ein paar Wochen nach unserer Wiedervereinigung fragte er mich, wann er wieder eine Chance hat. Die Zielsetzung lag damals bei den US Open. Paris war schon gut, wenngleich keiner damit gerechnet hatte, dass er gegen Cecchinato verlieren würde. Aber dann kam er nach Wimbledon und hatte sofort ein sensationelles Gefühl. Das Spiel auf Rasen liegt ihm, er bewegt sich gut, er hat viel Gefühl. Und so kommt  die mentale Stärke wieder.

Nächstes Ziel sind die Australian Open? Bei Nadal  muss man abwarten, der kommt stets sehr stark zurück. Bei Roger Federer hatte ich zuletzt das Gefühl, dass die mentale Frische etwas fehlt, und da fehlen dann der Rhythmus und auch die Schnelligkeit, die nicht nur mit der Physis zusammenhängen.  Und  der Glaube an sich.

Was trauen Sie Dominic Thiem zu?                                                                     Er ist erneut mit Nadal Favorit bei den French  Open. Er hat  sich  generell verbessert, nur braucht es Zeit, bis alles ins Spiel integriert ist. Harald Ottawa

Foto: Justin Setterfield/getty images