Geschichte, Rekorde, Helden – Grand Slam Siege

by Kurier

Grand-Slam-Sieg

1938: Don Budge (USA)
1953: Maureen Connolly (USA)
1962/1969: Rod Laver (Australien)
1970: Margaret Smith Court (Australien)
1988: Steffi Graf

 

Karriere-Grand-Slam (mindestens 1 Sieg bei allen Grand Slams):

Andre Agassi (USA), Don Budge (USA), Fred Perry (GBR), Roy Emerson (Australien), Rod Laver (Australien)

 

Schnellstes Grand-Slam-Endspiel:

1988 French Open: Steffi Graf – Natascha Zvereva 6:0, 6:0 in 34 Minuten.

 

Jüngster Grand-Slam-Sieger:

1989 besiegte Michael Chang im Alter von 17 Jahren und drei Monaten im Finale der French Open Stefan Edberg mit 6:1, 3:6,4:6, 6:4 und 6:2.

Grand Slam Rekordhalter

Damen:

24: Margaret Smith Court (Australien)
22: Steffi Graf (Deutschland)
19: Helen Wills Moody (USA)
18: Chris Evert (USA), Martina Navratilova (USA)
12: Billie Jean King (USA)
9: Serena Williams (USA), Monica Seles (USA), Maureen Connolly (USA)
7: Venus Williams (USA), Justine Henin (BEL)

Herren:

14: Pete Sampras (USA)
13: Roger Federer (Schweiz)
12: Roy Emerson (Australien)
11: Björn Borg (Schweden), Rod Laver (Australien)
10: Bill Tilden (USA)
8: Fred Perry (GBR), Ken Rosewall (Australien), Ivan Lendl (Tschechien/USA), Andre Agassi (USA), Jimmy Connors (USA)
6: Boris Becker (Deutschland)

 

Grand-Slam – Geschichte, Rekorde, Helden

by Kurier

Die vier wichtigsten Tennis-Turniere des Jahres werden als Grand Slams bezeichnet. Im eigentlichen Sinn bedeutet ein Grand Slam der Sieg bei allen vier großen Turnieren des Jahres. Alle vier Turniere (Australian Open, French Open, Wimbledon, US Open) dauern zwei Wochen. In einem 128-köpfigen Teilnehmerfeld werden die Sieger ermittelt. Bei den Herren werden alle Matches im Modus Best-of-Five ausgetragen. Bei den Damen wird Best-of-Three gespielt. In einem entscheidenden Satz gibt es dabei mit der Ausnahme der US Open keinen Tiebreak.

Österreichische Topplatzierungen in der Weltrangliste

by Kurier

Österreichische Tennisspielerinnen und Tennisspieler konnten in den vergangenen Jahren Topplatzierungen in der Tennis Weltrangliste für sich verbuchen. Mit Thomas Muster stand sogar ein österreichischer Spieler für insgesamt 6 Wochen auf Platz 1 der Weltrangliste!

 

Weltrangliste – Österreichs All-Time Top-Spieler

Thomas Muster (ATP-Nr. 1 / 12.2.1996)
Barbara Schett (WTA-Nr. 7 / 13.9.1999)
Jürgen Melzer (ATP-Nr. 8 / 18.4.2011)
Barbara Paulus (WTA-Nr. 10 / 18.11.1996)
Judith Wiesner (WTA-Nr. 12 / 13.1.1997)
Gilbert Schaller (ATP-Nr. 17 / 16.10.1995)
Horst Skoff (ATP-Nr. 18 / 1.1.1990)
Sybille Bammer (WTA-Nr. 19 / 17.12.2007)
Stefan Koubek (ATP-Nr. 20 / 13.3.2000)
Tamira Paszek (WTA-Nr. 26 / 11.2.2013)
Sylvia Plischke (WTA-Nr. 27 / 21.6.1999)

Fünf Grand Slam-Sieger für den ÖTV

by kurier

Der ÖTV hat bisher fünf Grand Slam-Sieger hervorgebracht:
Thomas Muster (1995: French Open / Herren-Einzel)
Julian Knowle (2007: US Open / Herren-Doppel)
Jürgen  Melzer (1999: Australian Open / Junioren-Doppel bzw. 1999: Wimbledon / Junioren-Einzel bzw. 2010: Wimbledon / Herren-Doppel bzw. 2011: US Open / Herren-Doppel bzw. 2011: Wimbledon / Mixed)
Nikolaus Moser (2008: US Open / Junioren-Doppel)
Lucas Miedler (2013: Australian Open / Junioren-Doppel)

 

Zahlen, Zahlen, Zahlen

oetv_logo_klein_27032015

ÖTV-Zahlen

gegründet 1902
über 1600 aktive Mitgliedsvereine
170.000 Mitglieder
68.879 Meisterschafts-SpielerInnen
Allgemeine Klasse (19-34): 14.966
Senioren (über 35): 38.435
Jugend (18 und jünger): 15.478
ÖTV-Fakten

11.369 Meisterschafts-Mannschaften
5.400 ÖTV-Turnier-Spieler
450 ÖTV-Turniere
Allgemeine Klasse: 86
Senioren: 49
Jugend: 204
Kids: 111

28 internationale (= ITF-geprüfte) Schiedsrichter, 80 ÖTV-geprüfte Oberschiedsrichter und 10 Chair-Umpires sowie etwa 400 aktive Landesschiedsrichter (Ausbildung und Prüfung in den Landesschiedsrichterreferaten).

über 3.000 Tennis-Lehrer/Trainer/Instruktoren

Präsidenten und Sekretäre

by Kurier

Welche Menschen haben in den vergangenen Jahren den ÖTV geleitet?

 

Die ÖTV-Präsidenten der letzten Jahre

seit 1. März 2015: Robert Groß
2012 – 2015: Ronnie Leitgeb
1997 – 2012: Ernst Wolner
1995 – 1997: Gerd Purner
1992 – 1995: Rudolf Mader
1971 – 1992: Theodor Zeh
Die ÖTV-Generalsekretäre der letzten Jahre

seit 17. Juni 2013: Thomas Hammerl (Geschäftsführer)
2004 – 2013: Peter Teuschl
1999 – 2004: Martin Reiter
1998 – 1999: Peter Schartel (Geschäftsführer)
1979 – 1998: Peter Nader
1973 – 1979: Walter Föger

Zahlen, Daten, Fakten

oetv_logo_klein_27032015

Mit über 170.000 Mitgliedern ist der Österreichische Tennisverband hinter dem ÖFB (Fußball) der zweitgrößte Fachverband Österreichs.
Daten

Adresse: Eisgrubengasse 2–6/2, 2334 Vösendorf-Süd
Telefon: +43 1 865 45 06
Fax +43 1 865 45 06-85
E-Mail: info@oetv.at
Internet: www.oetv.at
Bürozeiten: Mo–Do 9:00 bis 16:00  Uhr, Fr 9:00 bis 13:00 Uhr
ÖTV-Personen

Präsident: Kons. Robert Groß
Geschäftsführer: Mag. Thomas Hammerl
Davis Cup-Kapitän: Stefan Koubek
Fed Cup-Kapitän: Jürgen Waber

Der ÖTV in der Gegenwart

Robert Groß wird im März 2015 im Zuge der Generalversammlung zum neuen Präsidenten des ÖTVgewählt. Groß, bis zu diesem Zeitpunkt Präsident des Oberösterreichischen Tennisverbands, übernahm die Leitung von Ronnie Leitgeb, der den ÖTV seit 2012 angeführt vorgestanden hatte. Die aktuellsten Entwicklungen im Davis Cup und im Fed Cup: Im Davis Cup kämpfte das ÖTV-Team nach dem 3:2-Auswärtserfolg über Schweden von 17. bis 19. Juli in Kitzbühel gegen die Niederlande um einen Platz im Weltgruppen-Playoff. Dominic Thiem, Andreas Haider-Maurer, Jürgen Melzer und Oliver Marach mussten sich 2:3 geschlagen geben. Damit spielt die Mannschaft im Jahr 2016 wieder in der Europa/Afrika-Zone I. Österreichs Damen-Team verabschiedete sich im Februar 2015 leider aus der Europa/Afrika-Zone I und wird ab dem Jahr 2016 versuchen, sich Schritt für Schritt wieder der Spitze im Damen-Ländervergleich zu nähern.

Turniererfolge der Jüngsten

by Kurier

Julian Knowles Erfolgsbilanz umfasst 18 ATP-Turniersiege, darunter der Sieg bei den US Open im Jahr 2007 sowie sein bisher letzter Titelgewinn im Jahr 2014 in Halle. Österreichs „jüngster“ Doppel-Titelträger hört auf den Namen Philipp Oswald: Im März 2014 hatte Oswald im Alter von 28 Jahren an der Seite des Spaniers Guillermo Garcia-Lopez über seinen ersten ATP-Titel jubeln dürfen, zwei Monate später mit Partner Martin Klizan in Nizza über seinen zweiten, 2015 holte er in Rio de Janeiro sogar die Trophäe bei einem ATP-500-Turnier. Mit Dominic Thiem, der in jungen Jahren mit dem Finaleinzug in Kitzbühel 2014 oder dem Viertelfinale in Miami 2015 schon große Erfolge feiern durfte und sich fix in den Top 50 etabliert hat, Andreas Haider-Maurer oder Patricia Mayr-Achleitner gibt es noch zahlreiche weitere SpielerInnen, die immer wieder für Erfolge sorgen.