Tennis: Ein Sport mit geringem Verletzungsrisiko

Eine falsche Technik kann sich negativ auswirken. Zwar ist das Verletzungsrisiko beim Tennis im Vergleich zu anderen Sportarten relativ gering, dennoch landen zu ambitionierte Spieler schnell beim Arzt. Die häufigsten Verletzungen betreffen Knie- und Sprunggelenk beziehungsweise Ellenbogen und Schulter. Der bekannte „Tennisarm“ beispielsweise steht an erster Stelle der Überlastungsschäden, wenngleich er viel öfter bei anderen monotonen Tätigkeiten auftritt. 70 Prozent der Kraft des Vorhandschlages im Tennis kommen aus der Beinmuskulatur. Wenn die Armmuskulatur überlastet ist, ist das meist ein Zeichen eines gestörten Bewegungsmusters.