Warum Tennis so gesund ist, Teil 2

by Mark Riedy

Das Komplettpaket: Koordination, Schnelligkeit, Kraft im Arm, Ballgefühl, Nervenstärke, Ausdauer – dies alles wird durch den weißen Sport trainiert. „Athletisch fördert Tennis alle Facetten“, erklärt Pierre Paganini, seit Jahren der Fitnesscoach hinter den Erfolgen von Roger Federer und Stan Wawrinka. Kein Wunder, wenden sich nach dem Ende ihrer ersten Karriere viele Fussballer, Eishockeyaner, Handballer oder Hockey-Spieler dem Sport zu. Da es im Tennis keinen Körperkontakt gibt, ist die Verletzungsgefahr ausserdem deutlich kleiner. Dabei muss der Teamgedanke, den viele Mannschaftssportler etwas vermissen, nicht zwingend verloren gehen: Im Interclub wird immer im Team gespielt, ausserdem gibt es die Möglichkeit des Doppels oder Mixed.