Wie behandelt man einen Tennisarm? Teil 3

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Die Pflanzenheilkunde kennt einige wirkungsvolle Präparate: Johanniskraut zum Einnehmen, als Cremen Arnika oder ätherische Öle, z. B. Zitrone, Bergamotte oder Lavendel, zum Einreiben.

Akupunktur – sie wird sogar von der Weltgesundheitsorganisation gegen den schmerzhaften Reizzustand empfohlen

Enzymen wird eine abschwellende und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt – erhältlich sind z. B. Präparate mit dem Ananasenzym Bromelain oder Pankreasenzymen.

Besteht eine Neigung zu chronischen Tennisarmbeschwerden kann vorbeugend eine Epicondylitisbandage (Manschette am Unterarm Nahe des Ellenbogens) angelegt werden, wenn belastende Tätigkeiten absehbar sind. Diese reduzieren durch Druck und eine punktuelle Massage den Schmerz und beugen weiteren Entzündungsreaktionen vor.